Du wünschst dir mehr Stauraum in der Küche, ohne gleich komplett umzubauen? Ein Küchenbuffet kann genau die Lösung sein, die dir fehlt. In diesem Ratgeber erfährst du, welcher Stil zu deiner Küche passt, worauf du beim Kauf achten solltest und wie du mit einem Buffet typische Küchenprobleme wie Platzmangel und Unordnung gezielt löst. Am Ende weißt du genau, was du brauchst – und kannst dir kostenlos ein individuelles 3D-Modell für deine Traumküche erstellen lassen.
Warum ein Küchenbuffet? Ob du zu wenig Ablagefläche hast, dein Geschirr im Schrank verschwindet oder du einfach einen echten Hingucker suchst – ein Buffet schafft in vielen Küchen sofort spürbare Verbesserung. Stell dir vor, du öffnest morgens die Vitrine, greifst nach deiner Lieblingstasse und hast alles auf einen Blick. Genau das macht ein gut geplantes Küchenbuffet aus.
Küchenbuffet – Warum es mehr als ein Möbelstück ist

Viele denken bei einem Küchenbuffet an den alten Geschirrschrank aus Omas Zeiten. Dabei hat sich dieses Möbelstück längst weiterentwickelt. Moderne Buffets verbinden praktischen Stauraum mit durchdachtem Design und passen sich an fast jede Raumsituation an. Gerade in offenen Wohnküchen erfüllt ein Küchenbuffet gleich mehrere Aufgaben auf einmal: Es trennt den Koch- vom Essbereich, bietet Platz für Geschirr, Gläser und Vorräte und dient gleichzeitig als Ausstellungsfläche für deine schönsten Stücke.
Der größte Vorteil gegenüber einer zusätzlichen Einbaulösung? Du brauchst keinen Umbau. Ein freistehendes Buffet lässt sich flexibel platzieren, bei Bedarf umstellen und sogar mitnehmen, wenn du umziehst. Für Familien mit Kindern ist das besonders praktisch – Spielsachen oder kreative DIY-Projekte wie eine selbstgebaute Matschküche lassen sich im unteren Teil verstauen, während oben dein gutes Geschirr sicher hinter Glas steht.
Kennst du das? Die Arbeitsplatte ist belegt, weil Küchenmaschine, Brotdose und Obstschale den Platz beanspruchen. Ein Küchenbuffet mit einer eigenen Ablagefläche schafft hier sofort Entlastung. Die Kaffeemaschine wandert aufs Buffet, dein Geschirr verschwindet hinter Glas – und du hast wieder Platz zum Kochen.
Die Geschichte des Küchenbuffets – Vom Geschirrschrank zum Designobjekt

Das Küchenbuffet hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Ende des 19. Jahrhunderts entstand es als praktischer Geschirrschrank, in dem Teller, Besteck und Lebensmittel ihren festen Platz fanden. In der Gründerzeit und im Jugendstil wurde das Buffet dann zum Statussymbol – aufwendig verziert mit Schnitzereien und edlen Beschlägen, um den Wohlstand einer Familie zu zeigen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Designs schlichter und funktionaler, angepasst an kleinere Wohnräume. Als in den 1960er Jahren die Einbauküche ihren Siegeszug antrat, verschwand das freistehende Buffet fast vollständig aus den Küchen. Erst in den 1990er Jahren entdeckten viele Menschen den Charme dieser Einzelstücke wieder – als bewussten Gegenpol zur standardisierten Küchenzeile.
Heute erlebt das Küchenbuffet eine echte Renaissance. Es verbindet die Formensprache vergangener Epochen mit moderner Funktionalität. Ob im rustikalen Landhausstil, als Industrial-Vintage-Stück oder in klarem, zeitgenössischem Design – ein Buffet gibt deiner Küche einen Charakter, den keine Einbauküche von der Stange bieten kann.
Drei Fakten zum Küchenbuffet:
→ Das Küchenbuffet entstand Ende des 19. Jahrhunderts als multifunktionaler Geschirrschrank für Teller, Besteck und Lebensmittel.
→ In den 1960er Jahren verdrängte die Einbauküche das freistehende Buffet fast vollständig aus deutschen Haushalten.
→ Seit den 1990er Jahren ist das Küchenbuffet als individuelles Möbelstück zurück – und beliebter denn je in modernen Wohnküchen.
Welcher Küchenbuffet-Stil passt zu dir?

Die Wahl des richtigen Stils ist entscheidend dafür, ob dein Küchenbuffet den Raum aufwertet oder wie ein Fremdkörper wirkt. Hast du eine moderne, geradlinige Küche? Dann wird ein verschnörkeltes Vintage-Buffet eher stören als begeistern. Setzt du dagegen auf Landhaus-Charme, kann ein schlichtes Metall-Buffet deplatziert wirken. Damit du schnell herausfindest, was zu deiner Küche passt, hier ein Überblick der beliebtesten Stilrichtungen:
| Stil | Merkmale | Passt gut zu |
|---|---|---|
| Vintage / Shabby Chic | Geschwungene Formen, Patina, verspielte Griffe, helle Pastelltöne | Altbauwohnungen, gemütliche Küchen mit Charakter |
| Landhausstil | Massivholz, warme Naturtöne, offene Regalböden, Kassettentüren | Wohnküchen, Familien, ländliche Umgebung |
| Modern / Minimalistisch | Klare Linien, grifflose Fronten, Materialmix (Holz + Glas + Metall) | Moderne Küchen, offene Grundrisse, kleine Räume |
| Industrial | Metall-Akzente, dunkle Farben, robuste Oberflächen, offene Fächer | Lofts, urbane Küchen, Kombination mit Beton oder Backstein |
| Skandinavisch | Helles Holz, weiße oder pastellfarbene Fronten, schlichte Eleganz | Kleine Küchen, helle Räume, Fans von reduziertem Design |
Wenn du beispielsweise eine hellgraue Küche mit Holzakzenten hast, wirkt ein modernes Buffet in ähnlicher Farbgebung besonders harmonisch. In einer typischen Altbauküche mit hohen Decken darf es dagegen ruhig ein großzügiges Vintage-Modell sein, das die Raumhöhe nutzt. Und falls du dich nicht entscheiden kannst: Ein neutrales Buffet in Weiß oder Naturholz lässt sich mit der passenden Dekoration immer wieder neu inszenieren. Wer sich für moderne Küchenkonzepte interessiert, findet dort weitere Anregungen für die Stilfindung.
Jede Küche ist anders. Standard-Buffets passen oft nicht optimal – sei es wegen einer Dachschräge, einer verwinkelten Nische oder eines ungewöhnlichen Grundrisses. Genau deshalb lohnt sich ein individuelles 3D-Modell: Du siehst vorab, wie dein Wunsch-Küchenbuffet tatsächlich im Raum wirkt. Jetzt kostenlos und unverbindlich anfordern →
Das richtige Küchenbuffet auswählen – Worauf es wirklich ankommt

Ein Küchenbuffet ist eine Anschaffung, die du im Idealfall viele Jahre nutzt. Umso wichtiger, dass du bei der Auswahl die richtigen Fragen stellst. Viele Käufer achten nur auf die Optik – und ärgern sich dann über wackelige Scharniere, zu wenig Tiefe oder Maße, die nicht zum Raum passen. Die folgenden Punkte helfen dir, genau diese Fehlkäufe zu vermeiden.
Material und Verarbeitung
Massivholz wie Eiche, Buche oder Kiefer ist langlebig und altert schön – kleine Gebrauchsspuren geben dem Buffet mit der Zeit sogar zusätzlichen Charakter. Beschichtete Spanplatten sind günstiger, können aber bei Feuchtigkeit aufquellen. Achte besonders auf die Qualität der Scharniere und Schubladenführungen – das merkst du bei der täglichen Nutzung sofort. Für die Oberfläche bieten sich pflegeleichte Lacke oder geöltes Holz an, je nachdem ob du es lieber glatt und modern oder natürlich und griffig magst. Wenn du dich für eine weiße Küche mit Holzarbeitsplatte entschieden hast, passt ein Buffet in ähnlichem Materialmix besonders gut ins Gesamtbild.
Größe und Proportionen
Hier wird am häufigsten falsch entschieden. Stell dir diese Fragen: Wie breit ist die Wand, an der das Buffet stehen soll? Gibt es Heizkörper, Fenster oder Türen, die den Platz einschränken? Hast du genug Abstand zur gegenüberliegenden Wand, um Schubladen ganz auszuziehen? Gerade in kleinen, schmalen Küchen kann ein zu wuchtiges Buffet den Raum erdrücken. In solchen Fällen ist ein hohes, schmales Modell oft die bessere Wahl – es nutzt die Wandhöhe aus und lässt den Grundriss frei.
Stauraum realistisch planen
Bevor du kaufst, mach eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was soll ins Küchenbuffet? Nur Geschirr und Gläser? Oder auch Vorräte, Tischdecken, die Kaffeemaschine? Je klarer du weißt, was reinmuss, desto besser kannst du die nötige Anzahl an Fächern, Schubladen und Ablageflächen einschätzen. Ein Buffet mit Besteckschublade, Vitrinenaufsatz und geschlossenen Fächern im Unterschrank deckt die meisten Bedürfnisse ab. Wenn du gleichzeitig deine gesamte Küche besser sortieren willst, findest du in unserem Ratgeber zum Organisieren von Küchenschränken weitere Strategien.
Checkliste: Küchenbuffet-Kauf
- Verfügbare Wandfläche exakt ausmessen (Breite, Höhe, Tiefe)
- Mindestens 70 cm Bewegungsraum vor dem Buffet einplanen
- Heizkörper, Fenster, Steckdosen und Türen im Umfeld beachten
- Material auf Küchenumgebung abstimmen (Feuchtigkeit, Wärme)
- Scharniere und Schubladenführungen auf Qualität prüfen (Softclose empfohlen)
- Stauraumbedarf realistisch einschätzen – was soll rein?
- Stil des Buffets mit vorhandener Einrichtung abgleichen
- Budget festlegen (200–5.000 € je nach Anspruch und Material)
Was darf ein Küchenbuffet kosten?
Die Preisspanne ist groß – von einfachen Modellen ab 200 Euro bis hin zu maßgefertigten Einzelstücken für mehrere Tausend Euro. Die folgende Tabelle gibt dir eine Orientierung, was du in welcher Preisklasse erwarten kannst:
| Preisklasse | Budget | Was du erwarten kannst |
|---|---|---|
| Einstieg | 200–400 € | Beschichtete Holzwerkstoffe, einfache Scharniere, begrenzter Stauraum |
| Mittelklasse | 500–1.200 € | Solide Verarbeitung, Softclose-Scharniere, mehr Stauraumoptionen |
| Gehoben | 1.500–3.000 € | Massivholz, integrierte Beleuchtung, spezielle Inneneinteilungen |
| Premium / Maßanfertigung | ab 3.000 € | Individuelle Anfertigung, exakt auf deinen Raum und deine Wünsche zugeschnitten |
DIY-Projekt: Altes Küchenbuffet aufarbeiten und neu gestalten

Du hast ein altes Buffet auf dem Flohmarkt entdeckt oder eines geerbt, das bessere Zeiten gesehen hat? Dann wird es Zeit für ein Upcycling-Projekt. Mit überschaubarem Aufwand und den richtigen Materialien verwandelst du ein abgenutztes Möbelstück in ein echtes Einzelstück, das perfekt zu deiner Küche passt. Wer gern selbst Hand anlegt, findet auch bei unseren DIY-Küchenprojekten weitere Anregungen.
Entferne zunächst alle Griffe, Beschläge und Scharniere. Schleife die Oberflächen mit Schleifpapier (Körnung 120–240) gleichmäßig an, damit die neue Farbe gut haftet. Wische danach den Schleifstaub gründlich mit einem feuchten Tuch ab.
Trage eine Haftgrundierung auf und lass sie mindestens 12 Stunden trocknen. Dann folgen zwei bis drei dünne Schichten Möbelfarbe – lieber mehrere dünne Lagen als eine dicke, das wird gleichmäßiger. Zwischen den Schichten leicht mit Körnung 240 anschleifen. Inspiration für die Farbwahl findest du bei unseren Ideen zum Küche-Streichen oder in unserem Ratgeber zu Farbideen für die Küche.
Jetzt kommt der kreative Teil: Beklebe die Rückwand mit Tapete oder streiche sie in einer Kontrastfarbe – das sorgt beim Öffnen der Vitrinentüren für einen überraschenden Effekt. Montiere neue Griffe aus Messing, Porzellan oder mattem Schwarz. Eine dezente LED-Leiste im oberen Bereich setzt dein Geschirr ins richtige Licht. Wer die ganze Küche auffrischen will, findet bei unseren Ideen zur Wandgestaltung in der Küche weitere Anregungen.
Montiere alle neuen Beschläge und Scharniere. Prüfe, ob Türen und Schubladen sauber schließen. Dann darfst du einräumen: Unten schwere Gegenstände, in der Mitte Alltagsgeschirr, oben dekorative Stücke. Fertig ist dein persönliches Küchenbuffet.
Material und Zeitaufwand im Überblick:
→ Material: Schleifpapier (120–240), Haftgrundierung, Möbelfarbe, neue Griffe und Beschläge, optional Tapete und LED-Leiste
→ Zeitaufwand: Ca. 2–3 Wochenenden (wegen Trocknungszeiten zwischen den Arbeitsschritten)
→ Budget: Zwischen 50 und 200 € für Material – je nachdem, ob du nur streichst oder auch neue Beschläge und Beleuchtung einbaust
→ Wertsteigerung: Ein fachmännisch aufbereitetes Vintage-Küchenbuffet kann seinen Wert verdoppeln
Du willst lieber sehen, wie ein neuwertiges Küchenbuffet in deiner Küche aussieht, bevor du Zeit in ein DIY-Projekt steckst? Dann lass dir kostenlos ein 3D-Modell erstellen – so weißt du vorher, ob sich das Projekt lohnt. Einen ähnlichen Vorher-Nachher-Effekt zeigen wir dir auch in unserem Beitrag zur Verwandlung alter Küchen.
Küchenbuffet dekorieren – Ideen für jede Jahreszeit

Ein Küchenbuffet lebt davon, dass du es nicht einfach vollstellst, sondern bewusst dekorierst. Die offenen Regalböden und Vitrinenfächer sind die perfekte Bühne, um deine Küche mit der Jahreszeit atmen zu lassen. Wer mag, kann auch die Fensterbank dekorativ einbeziehen und so ein stimmiges Gesamtbild schaffen.
Frühling und Sommer: Frische Blumen, Zitronen in einer Glasschale, buntes Geschirr oder Kräutertöpfe sorgen für eine leichte, lebendige Atmosphäre. Halte die Farben hell und freundlich – ein paar bunte Teller reichen oft schon, um das ganze Buffet aufzuwerten.
Herbst und Winter: Kerzen in warmen Farbtönen, Tannenzapfen, kleine Kürbisse oder eine Lichterkette bringen Gemütlichkeit ins Buffet. Wer es festlich mag, findet in unserem Ratgeber zum weihnachtlichen Dekorieren der Küche passende Ideen. Auch eine schöne Wanddekoration neben dem Buffet kann die saisonale Stimmung unterstreichen.
Grundregel beim Dekorieren: Weniger ist mehr. Gruppiere immer drei bis fünf Objekte unterschiedlicher Höhe zusammen und lass zwischen den Gruppen Luft. So wirkt das Küchenbuffet aufgeräumt, aber nicht leer. Weitere Anregungen findest du bei unseren Ideen zum Dekorieren offener Küchenregale oder unserem Beitrag zum Gestalten von Küchenregalen.
Kleine Küche? So holst du mit einem kompakten Küchenbuffet das Maximum heraus

Gerade in kleinen Küchen kann ein Küchenbuffet den Unterschied machen – vorausgesetzt, du wählst das richtige Modell. Der Trick: Denke vertikal statt horizontal. Ein schmales, hohes Buffet nutzt die Wandfläche optimal aus und lässt den Grundriss frei. Statt breiter Schränke, die den Raum erdrücken, setzt du auf ein schlankes Modell mit durchdachter Inneneinteilung.
Besonders praktisch sind Buffets mit ausziehbaren Elementen: Eine herausziehbare Arbeitsplatte bietet bei Bedarf zusätzliche Ablagefläche und verschwindet nach dem Kochen wieder. Auch in Küchen unter Dachschrägen oder schmalen Schlauchküchen gibt es passende Lösungen – oft reichen schon 50 cm Wandbreite für ein kompaktes Buffet mit erstaunlich viel Stauraum.
Anna und Tobias haben eine typische Mietwohnung mit einer 8 qm großen Küche. Platz für eine größere Einbauküche war nicht vorhanden. Ihre Lösung: Ein 60 cm breites, 190 cm hohes Küchenbuffet mit Vitrinenaufsatz. Unten Schubladen für Besteck und Vorräte, in der Mitte eine ausziehbare Arbeitsplatte, oben Gläser und Tassen hinter Glas. Das Ergebnis? Doppelt so viel Stauraum wie vorher – und die Küche wirkt sogar größer, weil die Arbeitsfläche aufgeräumt bleibt.
Falls du nach weiteren Lösungen für kompakte Räume suchst, wirf auch einen Blick auf unsere Ideen für ausgefallene kleine Küchen oder Tipps zu kleinen Küchen mit Essplatz. Auch ein offenes Regal kann als Ergänzung zum Buffet den vorhandenen Platz besser ausnutzen.
Du planst ein Küchenbuffet für eine kleine Küche? Dann ist ein 3D-Modell besonders hilfreich. Du siehst exakt, ob das Buffet in den Raum passt, wie sich Türen und Schubladen öffnen lassen und wie viel Bewegungsfreiheit dir bleibt. Keine Schätzungen mehr, keine bösen Überraschungen nach der Lieferung. Jetzt kostenloses 3D-Modell anfordern →
Mehr als ein Möbelstück – So nutzt du dein Küchenbuffet multifunktional

Ein Küchenbuffet kann weit mehr als nur Geschirr aufbewahren. Je nachdem, wie du es einrichtest und wo du es platzierst, wird es zum echten Multitalent in deinem Küchenalltag:
Kaffeebar
Stelle Kaffeemaschine, Mühle und Tassen auf die Arbeitsfläche des Buffets – fertig ist dein persönliches Kaffee-Eck in der Küche. Ein paar hübsche Gläser dazu, und die Frühstücksroutine fühlt sich gleich wie im Café an.
Raumteiler
In einer offenen Wohnküche trennt ein Buffet den Koch- vom Wohnbereich – elegant und ohne eine Wand einzuziehen. Besonders gut funktioniert das in kombinierten Wohn-Küchenräumen ab 30 qm.
Weinregal und Hausbar
Modelle mit integrierten Flaschenhaltern und Glasaufhängung machen das Küchenbuffet zur stilvollen Hausbar. Besonders in gemütlich gestalteten Küchen ein toller Blickfang.
Servierfläche
Beim Dinner mit Gästen nutzt du die Oberfläche des Buffets als Anrichtestation – alles griffbereit, nichts steht auf dem Esstisch im Weg. Praktische Tipps für die Kombination von Küche und Esstisch findest du in unserem separaten Ratgeber.
Die Vielseitigkeit zeigt sich besonders in offenen Wohnkonzepten. Hier schafft ein Küchenbuffet Struktur, ohne den Raum optisch zu teilen, und verbindet den Küchenbereich mit dem Essbereich. Falls du einen offenen Grundriss planst, lohnt sich auch ein Blick auf unsere Gestaltungsideen für den offenen Wohn-Essbereich oder unsere Tipps zum Thema Abtrennung offener Küchen.
So funktioniert dein Weg zum perfekten Küchenbuffet
Du weißt jetzt, worauf es bei einem Küchenbuffet ankommt. Aber wie setzt du das Ganze konkret um, ohne Fehlkäufe zu riskieren? Genau hier kommt unser Service ins Spiel. Statt stundenlang Maße zu vergleichen und zu hoffen, dass es passt, bekommst du bei uns eine kostenlose, individuelle Planung:
Du schickst uns deine Vorstellungen – Stil, ungefähre Maße, Fotos deiner Küche. Auch wenn du noch keine genaue Idee hast, reichen ein paar Angaben zum Raum. Wir melden uns bei Rückfragen.
Unsere Küchenplaner setzen deine Wünsche in ein realistisches 3D-Modell um. Du siehst genau, wie das Küchenbuffet in deiner Küche wirkt – mit Proportionen, Farben und Materialien. Keine Überraschungen, keine Spekulation.
Im persönlichen Gespräch besprechen wir Details, optimieren die Planung und beantworten deine Fragen. Du entscheidest in Ruhe – alles kostenlos, alles unverbindlich.
Warum ein 3D-Modell?
→ Risikofrei planen: Du siehst vor dem Kauf, ob Größe, Stil und Proportionen stimmen
→ Zeit und Geld sparen: Kein Hin- und Herschicken, keine Retouren, keine Kompromisse
→ Individuell statt Standard: Dein Modell basiert auf deinen echten Raummaßen – nicht auf Katalogfotos
→ Persönliche Beratung: Unsere Küchenplaner kennen die Fallstricke und beraten dich ehrlich
Pflege und Reinigung – So bleibt dein Küchenbuffet lange schön
Ein Küchenbuffet steht mitten im Geschehen: Kochdämpfe, Spritzer, tägliche Nutzung. Damit es dir lange Freude macht, hier die wichtigsten Pflegetipps.
Wische die Oberflächen regelmäßig mit einem leicht feuchten, weichen Tuch ab. Verzichte auf aggressive Reinigungsmittel – ein Tropfen Spülmittel im Wasser reicht völlig aus. Massivholz-Buffets profitieren von einer halbjährlichen Behandlung mit Holzöl oder Wachs, das die Oberfläche nährt und vor Austrocknung schützt. Glasfronten putzt du am besten mit herkömmlichem Glasreiniger und einem fusselfreien Tuch.
Am wichtigsten: Wische verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. Stehendes Wasser kann auf Holzoberflächen Flecken hinterlassen und bei günstigeren Materialien sogar zum Aufquellen führen. Verwende Untersetzer für heiße Gefäße und hebe schwere Gegenstände an, statt sie über die Oberfläche zu ziehen. Metallische Beschläge bleiben mit etwas Metallpflege dauerhaft glänzend, und Vitrinen-Innenflächen solltest du regelmäßig entstauben – so sieht dein Küchenbuffet auch nach Jahren noch gepflegt aus.
Häufige Fragen zum Küchenbuffet
Ein Küchenbuffet dient in erster Linie der Aufbewahrung von Geschirr, Besteck und Küchenutensilien. Es besteht typischerweise aus einem Unterschrank mit Schubladen und Türen sowie einem Aufsatz mit Vitrinenfächern oder offenen Regalböden. Darüber hinaus nutzen viele es als zusätzliche Arbeitsfläche, als Serviertisch bei Einladungen oder als dekorativen Raumteiler zwischen Küche und Essbereich. Modelle mit integrierten Weinregalen oder speziellen Fächern für Tischdecken erweitern die Funktion noch weiter.
Massivholz wie Eiche, Buche oder Kiefer ist die langlebigste Wahl und entwickelt mit der Zeit eine schöne Patina. Beschichtete Spanplatten sind eine günstigere Alternative, sollten aber nicht dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Für die Arbeitsplatte empfehlen sich kratzfeste Materialien wie Granit oder Laminat. Vitrinentüren werden meist mit Sicherheitsglas ausgestattet. Metallische Akzente aus Edelstahl oder beschichtetem Aluminium ergänzen das Design und sorgen für Stabilität.
Die ideale Größe hängt von deinem Raum und deinem Stauraumbedarf ab. Standardbreiten liegen zwischen 80 und 180 cm, Tiefen zwischen 40 und 60 cm, Höhen zwischen 140 und 200 cm. Für schmale Küchen eignen sich Modelle unter 100 cm Breite. Wichtig ist der Bewegungsraum davor: Mindestens 70 cm sollten frei bleiben, damit Schubladen und Türen bequem geöffnet werden können. Bei der Planung solltest du Heizkörper, Fenster und Durchgangswege berücksichtigen.
Wähle ein Design mit klaren Linien und einer Farbgebung, die zu deinen vorhandenen Möbeln passt – Ton-in-Ton wirkt harmonisch, ein bewusster Kontrast setzt Akzente. Trendfarben wie Salbeigrün, Anthrazit oder Taupe wirken zeitgemäß. Mattierte Glasflächen und integrierte LED-Elemente unterstreichen den modernen Look. Halte die Dekoration auf dem Buffet zurückhaltend und setze auf wenige ausgewählte Objekte – mehr Tipps dazu findest du in unserem Beitrag zur Küchenbeleuchtung.
Ja – gerade dann. Ein schmales, hohes Modell mit durchdachter Inneneinteilung kann den verfügbaren Stauraum erheblich vergrößern, ohne den Grundriss zu belasten. Ausziehbare Arbeitsplatten und integrierte Organizer machen das Buffet zum echten Platzwunder. In einer kleinen Küche mit integriertem Essplatz kann ein kompaktes Küchenbuffet sogar die Funktion einer ganzen Schrankwand übernehmen.
Ja, bei uns kannst du kostenlos und unverbindlich ein individuelles 3D-Modell anfordern. Du teilst uns deine Vorstellungen und Raummaße mit, und wir erstellen eine realistische Planung, die dir zeigt, wie dein Wunsch-Buffet in deiner Küche aussehen wird. So kannst du verschiedene Varianten vergleichen, bevor du dich entscheidest – risikolos und ohne Verpflichtung.
Dein perfektes Küchenbuffet wartet
Egal ob du gerade erst anfängst zu planen oder schon konkrete Vorstellungen hast – mit unserem kostenlosen 3D-Modell siehst du, was in deinem Raum möglich ist. Unverbindlich, ohne Risiko, und mit persönlicher Beratung durch unsere Küchenplaner.